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Turakina

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Donnerstag, 27. Juli 2006, 15:40

Geschichte der Mongolen

Diese Angaben stammen aus Wikipedia der freien Enzyklopädie



Der Begriff Mongolen bezeichnet die ursprünglichen Völker der Mongolei, einem Land nördlich der heutigen Volksrepublik China auf der Hochebene. Trotz ihrer geringen Zahl (um 1200 ca. 200.000) spielten die Mongolen eine herausragende Rolle in der Weltgeschichte.

Seit Reichsgründung
Um 1130 wurden sie von Kabul Khan geeint, doch geht dessen Reich bereits 1160/61 unter. Wirklich aufgestiegen sind sie erst unter der Führung Dschingis Khans (1155/1162-1227), der ihnen einen Staatsaufbau und ein Gesetz gab. Unter ihm errichteten die Mongolen das größte Landreich der Geschichte in der Größe von 29.000.500 km² und unterwarfen mehr als 100 Millionen Menschen ihrer Gewalt.


Weltreich der MongolenAuf dem Höhepunkt ihrer Macht beherrschten sie die größten Teile des Kaiserreich Chinas, Koreas, Afghanistans, Georgiens, Armeniens, Russlands, Ungarns sowie die dazwischen liegenden Länder. Die Mongolen waren Nomadenvölker, die im 13. Jahrhundert von hochentwickelten landwirtschaftlichen und städtischen Kulturen umgeben waren. Keine dieser Zivilisationen jedoch verfügte über eine starke Zentralgewalt. In Asien, Russland und dem nahen Osten herrschten im Niedergang befindliche Königreiche oder Stadtstaaten.

Die Mongolen nutzten die strategische Chance dieses Machtvakuums aus und verbanden alle diese Regionen dank erdrückender mongolischer Kriegsführung zu einer Art Staatenverband mit politischen wie wirtschaftlichen Interessen. Sie waren vom Handel mit den städtisch siedelnden Völkern vollständig abhängig. Als Nomaden waren sie kaum in der Lage, Vorräte anzulegen oder das Handwerk zu fördern, um technische Erzeugnisse zu produzieren.

Man unterstellt, Dschingis Khans Ziel sei nicht die Unterwerfung der benachbarten Kulturen unter die nomadische Lebensweise gewesen, sondern ihre Zerstörung. Der Herrscher der Nomaden habe angeblich die Vorteile städtischer Lebensweise nicht verstanden. In Wirklichkeit wurde er sich der Bedeutung des wirtschaftlichen Zusammenhangs mit diesen Völkern im Laufe der Zeit sehr wohl bewusst.

Im Laufe weniger Jahrzehnte begriffen die Mongolen unter Yelü Chutsai und Sorghaghtani Beki (siehe "Staatsphilosophie" unten), welche Bedeutsamkeit im Beibehalten des Status Quo liegt. Ihre Fürsten versuchten nun auch im Interesse der sesshaften Bevölkerung zu handeln, auch wenn das nicht zu jeder Zeit gelang.

Wenn den städtischen Völkern erlaubt würde, ihre Lebensweise fortzusetzen (sosehr diese dem Khan auch fremd geschienen haben mag), könnten sie einen Überschuss der Nahrung und der Waren produzieren, deren Teil als Steuern an den Khan zu zahlen wäre. Dies verhieß der aggressiven Politik des Khans einen außerordentlichen ökonomischen Erfolg. Dschingis Khans Nachfolger Ugedai Khan willigte um 1234 ein, seinen Tribut in eine Steuer umzuwandeln, auf diese Weise wurden zahllose Leben und ganze Kulturen gerettet.

Dschingis Khan hatte ursprünglich nicht die Absicht, ein Weltreich zu errichten. Jeder seiner Eroberungen ging eine besondere Erörterung der sich entwickelnden politischen Lage und der ökonomischen Vorteile voraus.

Ein Beispiel ist die Eroberung der nordchinesischen Hauptstadt Peking 1215. Er schlug nach der Eroberung der Hauptstadt die Chance aus, die Erweiterung auf ganz Nordchina auszudehnen und kehrte nach seinem Sieg einfach nach Hause zur Steppe zurück. Der Krieg gegen das Choresmische Reich 1219-21 begann aufgrund von Handelstreitigkeiten.

Mongolische Eroberung (in Europa)
Die Mongolische Eroberung ist ein geschichtliches Phänomen, das sich vom 12. bis 13. Jahrhundert abspielte, als in kürzester Zeit kriegerische Reiterscharen aus dem Inneren Asiens scheinbar unaufhaltsam bis nach Westeuropa vordrangen.

Die Mongolen konnten die Reiche Mittelasiens und Osteuropas überrennen und bis in die Gebiete des heutigen Österreich vordringen. Zugute kam den Mongolenscharen die Duldsamkeit ihrer Kavallerie, der Reiter und Pferde, die mit kärgsten Mitteln, großer Ausdauerleistung sowie einer wilden Entschlossenheit und Rücksichtslosigkeit vordrangen.

Die mongolische Expansion war jedoch stark überdehnt, und aus Europa zogen die Mongolen sich früh wieder zurück. Jedoch gelang es mongolischen Fürsten der Ära Dschingis Khan bis Kublai Khan ab dem 13. Jahrhundert, sich neben ihrem Stammland, der Mongolei, auch im Kaiserreich China als Nachfolger der chinesischen Kaiser zu etablieren und das Riesenreich China zu einen.

Chronik der Mongolen vom 13.-17. Jhrd.
Mitte des 12. Jahrhundert: Die Mongolen (meng) sorgen für erste Unruhe in der heutigen mong. Hochebene.
1206: Der aus einer mongolischen Kleinfürstenfamilie stammende Temudschin (*1155 oder 1167; †1227) wird auf einer Volksversammlung zum obersten Herrscher der Mongolen ausgerufen. Er erhält den Titel Dschingis Khan ("ozeangleicher Herrscher" oder "Weltherrscher"). Unter ihm erfolgt die rasche Eroberung weiter Teile Nord- und Zentralasiens. Beginn des Gesetzbuches Jassa.
1211-1234: Krieg gegen Nordchina (Jurchen der Jin-Dynastie).
1220: Gründung der mongolischen Hauptstadt Karakorum im Norden der heutigen Mongolei. Organisation des mongol. Reiches durch Yelü Chutsai, Machmud Jalatwatsch und andere Berater.
1219-1221: Eroberung des Choresmischen Reiches.
1226: Eroberung des Tangutenreiches in Kansu
1236-1242: Die Mongolen unter Batu Khan erobern den größten Teil Russlands (siehe unter anderem Schlacht an der Kalka).
1240-1502: Die Goldene Horde beherrscht weite Gebiete Osteuropas.
1241: Die Mongolen stoßen nach Schlesien (Schlacht bei Wahlstatt) und Ungarn (Muhi) vor.
1242: Die Mongolen erreichen die Adria.
1245-1246: Johannes de Plano Carpini bereist das Mongolenreich und hinterläßt einen Reisebericht.
1252-1255: Wilhelm von Rubruk bereist das Mongolenreich und hinterläßt einen Reisebericht.
1258: Die Mongolen erobern Bagdad und vernichten das Kalifat der Abbasiden in Bagdad. An seine Stelle tritt das mongolische Ilchanreich. In der Folge Anlehnung an die persisch-islamische Kultur.
1260: Der Großkhan der Mongolen, Kublai Khan (*1215, †1294), wird Kaiser Nordchinas. Neue Reichshauptstadt wird Peking (Beijing). Gleichzeitig beginnender Auseinanderbruch des ohnehin lockeren Reichsverbandes in Teilreiche.
1260 3. September Schlacht von Ain Djalut
1274 und 1281: Zwei Angriffsversuche auf Japan scheitern (Kamikaze). Dagegen gelingt bis 1279 die Eroberung von Südchina, wo die Sung-Dynastie beseitigt wird.
1279-1294: Kublai Khan ist Kaiser von ganz(!) China (Shih Tsu). Begründung der mongolischen Yuan-Dynastie (bis 1368). Kublai Khan nimmt den Buddhismus an.
1368: Mit dem Untergang der Yuan-Dynastie (seit 1271) endet die mongolische Herrschaft in China.
ab 1400: In der Mongolei streiten sich Westmongolen (Oiraten) und Ostmongolen (v.a. Chalcha, Chahar, Ordos, Tümed und Uriankhai) um die Macht oder gegen Ming-China. Häufige Überfälle auf die chinesischen Grenzgebiete führen schließlich zum Bau der Großen Chinesischen Mauer.
1449: ein Sieg der (West-)mongolen unter Esen Taiji gegen die Ming, Esen beanspruchte danach das Khanat und wurde ermordet.
1468: die Ostmongolen unter Dayan Khan (gest. 1543) und seinem Enkel Altan Khan (Regent, gest. 1582) übernehmen erneut die Macht in der Mongolei. Erneute Blütezeit der Mongolei, deren Einfluss wieder bis nach Mittelasien und zum Ural reicht.
1578: Durch Vermittlung des in Tibet herrschenden III. Dalai Lama, Sönam Gyatso, gewinnt der Buddhismus erneut an Bedeutung, der sich in der Folge im Mongolenreich durchsetzt (tibetischer Lamaismus). Seither enge kulturelle Bindung an Tibet.
1634: Unterwerfung der Chahar in der Inneren Mongolei durch die Mandschu, Tod Ligdan Khans.
1644: Die Mandschu erobern Peking. Beginn der mandschu-chinesischen Qing-Dynastie (1644-1911).
1691: Um eine drohende Unterwerfung durch die Oiraten abzuwenden, unterwerfen sich die Chalcha der Äußeren Mongolei der Qing-Dynastie. Im Anschluss schlagen Chalcha und Mandschu gemeinsam die Oiraten bei Zuunmod (1696).
1756: Nach inneren Konflikten wird das Reich der Oiraten durch die Mandschu unter Kaiser Qianlong erobert und zerstört

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Mongolische_Eroberung
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2

Samstag, 7. Juni 2008, 20:13

Überblick bei mongolische Geschichte
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Mongolei

In Altertum und Antike war die Mongolei aufgrund des unwirtlichen Klimas fast ausschließlich von nomadischen Viehzüchtern besiedelt; im weiten Land existierten nur sporadisch kleinere Städte der Samojeden, Uiguren sowie einige unter chinesischem Einfluss.

Während dieser Zeit kam es bereits mehrfach zu Angriffen einzelner Stämme auf China oder die westlich gelegene Seidenstraße durch Zentralasien. Im Mittelalter gelang es dann Dschingis Khan (1155-1227), die mongolischen Stämme in einem Staat zu vereinen und mit Hilfe überlegener Kriegführung für Jahrhunderte ein Weltreich zu errichten, das auf seinem Höhepunkt von Mitteleuropa bis in den Fernen Osten reichte. Sein Enkel Kublai Khan (auch Chubilai oder Khubilai; † 1294 in Peking) errichtete die Yuan-Dynastie in China und übertrug buddhistischen Mönchen die Verwaltung von Tibet. Nach Schwächeperioden entstand um 1500 unter dem Dschingisiden Dayan Khan in der Mongolei ein neues Staatsgebilde, dessen Reste 1691 an Chinas Qing-Dynastie gingen.

Nach deren Zusammenbruch der 1911 erklärte sich die Mongolei für unabhängig, allerdings dauerte es (trotz russischer Hilfe) bis 1921, die chinesischen Truppen endgültig aus dem Land zu vertreiben. 1924 wurde die Mongolische Volksrepublik ausgerufen, in der Folge wurde das Land ein Satellitenstaat der UdSSR. Im Ehrgeiz der sowjetischen Führung, aus der Mongolei einen modernen kommunistischen Staat zu machen, wurde u. a. die traditionelle nomadische Viehwirtschaft fast völlig zerschlagen, was jedoch große wirtschaftliche Probleme verursachte. Während der Stalinistischen Säuberungen 1937/38 wurden etwa 38.000 Mongolen ermordet, darunter fast die gesamte Intelligenz des Landes und ca. 18.000 buddhistische Mönche. Die buddhistischen Klöster der Mongolei mit ihren wertvollen Kulturgütern und Bibliotheken wurden fast alle unwiederbringlich zerstört.

Unter dem Eindruck der Veränderungen in Osteuropa entstand 1990 auch in der Mongolei eine Demokratiebewegung, die ersten freien Wahlen nach Inkrafttreten der republikanischen Verfassung von 1992 wurden am 28. Juni 1992 abgehalten. Heute ist die dortige Demokratie stabiler als in allen anderen Staaten Zentralasiens. Für die Präsidentenwahl im Mai 2005 standen mit je zwei ehem. Regierungschefs und Industriellen sogar vier angesehene Persönlichkeiten zur Wahl. Hauptthemen des Wahlkampfs war die Marktwirtschaft und der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Korruption; letztere wurde allerdings beiden Politikern nachgesagt.

Von 1990 bis 1996 regierten die Reformkommunisten (MRVP) das Land, dann die liberalere "Demokratische Partei" bis 2000. Seit der Parlamentswahl 2004 gibt es eine Große Koalition der MRVP mit einem Bündnis demokratischer Parteien.

Aufgrund der klimatischen Bedingungen mit ihren extremen Temperaturschwankungen war die Mongolei mit wenigen Ausnahmen kein Land, in dem sich Ackerbau und ein damit verbundenes sesshaftes Leben entwickeln hätte können.

Man konzentrierte sich auf die spezialisierte Viehzucht von Pferden und Schafen, die die Lebensgrundlage bildeten, alles andere stellte allenfalls einen Nebenerwerb dar. Aber mit Viehzucht konnte man keine großen Völker ernähren und folglich auch keine große Kultur hervorbringen. Die Nomaden Eurasiens wurden so von ihren Nachbarn als Barbaren betrachtet, wobei die Chinesen sie in Rohe (feindliche) und Gekochte (freundliche) Barbaren unterschieden.

Kleinere Zentren des Weizen- und Hirseanbaus gab es. Darüber hinaus wurden Ruinen von Städten der Samojeden und Uiguren im Gebiet von Tuwa an mehreren Stellen entdeckt. Auch im Ordos-Gebiet gab es unter chinesischem Einfluss kleinere Städte. Salz, Kohle, Gold und Silber wurden gelegentlich abgebaut. Ferner verfügte man über versklavte chinesische Handwerker zur Herstellung von Waffen und Webwaren.

Bis in die Neuzeit kannten die innerasiatischen Nomaden keine Grenzen. Sie waren aufgrund von weidewirtschaftlichen Erfordernissen zu ständigen Ortswechseln gezwungen. War die wirtschaftliche Situation aufgrund von Kälteeinbrüchen, Trockenheit oder zu großem Bevölkerungswachstum schlecht, schlossen sie sich zusammen und griffen die Nachbarländer an, um sich dort zusätzliche Nahrungsmittel, Weidegründe und Kulturgüter zu beschaffen. Die Nomaden lebten so in ständiger innerer Unruhe.

Das Hauptziel der Stämme in der heutigen Mongolei, Mandschurei und an der Grenze zu Tibet war das reiche China. Wähnte man sich stark genug, so griff man das Land an. Erwies sich China als ein zu starker Gegenspieler, so wich man nach Westen und auf die Länder an der Seidenstraße aus.

Die Nomaden waren mit ihrer hochspezialisierten Nomadenwirtschaft auf den Handel zur Beschaffung fehlender Güter angewiesen, die sie wie viele Eisenwaren nicht selbst herstellen konnten. Deshalb schützten ihre Khane in aller Regel den Handel und die meist muslimischen Händler. Beschränkungen des Handels, wie sie von China im 15. und 16. Jahrhundert als politisches Druckmittel verwendet wurden, waren ein Kriegsgrund.

Ethnisches Puzzle [Bearbeiten]

Im Laufe der Zeit wurde die mongolische Hochebene von verschiedenen bedeutenden Stämmen, wie den Hsiung-nu, Kök-Türken und den Mongolen beherrscht.

Das Prinzip der Machtergreifung war immer das gleiche. Ein Fürst scharte Anhänger bunter Herkunft zusammen und versuchte so, seine eigenen Sippen besser unter seine Kontrolle zu bringen. Diese Leute legten sich Adelstitel zu und verfügten bald über eine eigene Dienerschaft und eigene Hirten. Der Fürst begann dann mit ihrer Hilfe die Nachbarstämme anzugreifen und furchtbar auszubeuten, bis ihm irgendein Umstand den Garaus machte.

Man muss hier deutlich zwischen der direkten Gefolgschaft eines Stammes-Häuptlings (Khan) und dem von diesen Leuten abhängigen "Volk" unterscheiden. Wurde die direkte Gefolgschaft des Khans besiegt, so lösten sich diese Stammes-Herrschaften auf. Der Namen des herrschenden Stammes war aber oft auf sämtliche vereinigte Stämme übertragen worden, auch wenn die Machthaber in den Wirren der Geschichte verschwanden.

Die Historiker bemühen sich nun, die zahlreichen asiatischen Nomadenstämme nach gewissen sprachlichen, menschlichen, kulturellen und geschichtlichen Gesichtspunkten in Gruppen zu ordnen. Man unterscheidet sie so mehr oder minder begründet nach indogermanischer, hunnischer, türkischer, mongolischer, tibetischer oder tungusischer Herkunft.
Das Mongolenreich unter Dschingis-Khan (1227)
Das Mongolenreich kurz vor dessen Auflösung (um 1280)


Wir verzeichnen folgende Stammeskonföderationen als Herren der mongolischen Hochebene, die zum Teil gleichzeitig auch in China regierten. Besonders bemerkenswert ist dabei die mongolische Staatsgründung unter Dschingis Khan 1206, mit ihrem Gesetzbuch, der Jassa. Zum mongolischen Weltreich: Die eurasischen Eroberungen Dschingis Khans und seiner Nachfolger wurden erst in Ägypten gestoppt und waren von außerordentlichem Einfluss von China bis nach Europa.


dein mongole2007
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3

Donnerstag, 18. September 2008, 21:34

Hi,

falls nicht schon genannt:

Hier ist ein Referat über Chinggis Khan

http://www.web-der-weltgeschichte.de/Dschingis_0.html

und dann finde ich noch das Buch
Dschingis Khan von Hans Leicht recht schön gemacht und informativ.

Ein weiteres habe ich gerade gesehen kenne es aber noch nicht:

Michael Weiers: "Die Geschichte der Mongolen"

Kennt das einer? Ist das zu empfehlen?

Rhawynn
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4

Freitag, 19. September 2008, 22:50

hallo Rhawynn

Bücher habe ich noch nicht recherchiert, sondern mach ich hauptsächlich per Internet, unterschiedliche Seiten anschauen.

Dabei habe ich Chronik der Mongolen (und mögliche Vörgänger) auf englisch vorgestellt.

http://www.scaruffi.com/politics/mongols.html

450BC: Turkic-speaking tribes migrate from Siberia to the steppes north of the Aral and Balkash lakes where they give rise to the Huns
250BC: China repels an invasion by the turkic-speaking Hsiung-nu
220BC: the Hsiung-nu defeat the Yuezhi, who are forced to move south towards Iran and India
209BC: first Hun (Hsiung-nu?) state
200BC: the Hsiung-nu conquer northern and western China
48AD: the Chinese drove the Hsiung-nu out of China
50AD: the Xianbei (mounted archers) invade north China
350: the Chinese repelled an invasion by the Ruruan (Juan-Juan), who in turn drove the Hsiung-nu west toward the Ural Mountains and the Caspian Sea
350: the turkic-speaking Huns move west towards Europe, settling in the plains between the Ural and the Carpathian mountains
450: the mongolian Ruruan (Juan-Juan) empire controlled territories from Manchuria to lake Balkas
451: Attila invades the Roman empire
552: the turkic-speaking khanate of Boumin or Kok ("Khan of the blue Turks") defeats the Mongols and extends its empire from Manchuria to the Aral sea (Western and Eastern Khanate)
580: Tardu unifies the Turks
601: Turks under the command of Tardu siege China's capital Xian
629: the Chinese Tang begin anti-Turk campaigns
651: the Tang annex the Western Khanate
686: the mongolian Kitan from Manchuria raid China
744: the Chinese Tang dismantle the Turk empire
744: the turkic-speaking Uigurs, thanks to their alliance with the Tang, conquer the Eastern Khanate and expand from Lake Balkash to Lake Baykal, with capital in Kara-Balgasun (first turkic alphabet)
745: the turkic-speaking Uigur empire is founded in Mongolia
846: the Kirghiz drive the Uighurs west to the Tarim Basin
925: the mongolian Kitan expand towards eastern Mongolia (driving away the kyrgiz), most of Manchuria (their homeland, where they ruled over the Jurchen), and most of northern China, and establish the Liao dynasty
1100: the turkic-speaking Seldjuks expand in Persia, Mesopotamia and Turkey
1115: the Jurchen (Manchu) overrun the Kitan and found the Jin dynasty
1124: Yeh-lu Ta-shih leads the remnants of the Kitan army to found the Karakitai dynasty (Western Liao)
1130: the Kitan are driven southwest, defeat the Seljuk and establish the Karakitai state
1135: Mongols led by Kabul Khan raid northern China
1141: the Karakitai defeat the Seljuqs at the battle of Qatwan, thus destroying Seljuq power in Central Asia
1190: Temujin (Genghis Khan) Becomes king of the Mongols
1206: Temujin (Genghis Khan) unifies all mongol and tatar tribes
1210: Temujin (Genghis Khan) conquers the kingdom of Xi Xia
1215: Temujin (Genghis Khan) conquers the kingdom of the Jin/Jurchen
1218: the Mongols conquer the kingdom of Kara-Khitai (Kitan/Liao)
1219: Temujin (Genghis Khan) conquers the Khwarizm/Khwarezmian empire (Uzbekistan) of Ali ad-Din Muhammad
1220: the Mongols conquer Merv (Turkmenistan)
1221: the Mongols conquer Herat (Afghanistan), while an expedition led by Jebe and Subedei venture west into the Caucasus and Russia, signing a peace treaty with Venice
1223: Jebe's and Subedei's western Mongol expedition defeats a coalition of Russian princes on the Kalka river and then the Bulgars, but then retreats
1224: Genghis Khan splits his empire into khanates ruled by his four sons Jochi (western part), Ogedei (southern Siberia and western Mongolia), Chaghatay (Transoxania and Kara-Khitai), Tolui (the traditional Mongol lands)
1225: Jochi dies and his son Batu inherits his khanate and assigns the eastern part to his brother Orda
1226: the Jurchen invade northern China and Korea
1226: Genghis Khan attacks the Soong state
1227: Genghis Khan dies and is succeeded by Ogedei who rules over Chaghatay's khanate in West Turkestan, Tolui's Eastern Mongolia, Batu's Blue Horde in Uzbekistan and Turkmenistan, and Orda's White Horde in Kazakhstan
1231: the Mongols invade Korea
1235: Ogedei moves the Mongol capital to Karakorum (Tumen Angalant palace)
1237: the Mongols, led by Batu and Subedei, destroy the northern Bulgars and invade Russia (Riazan, Suzdal)
1238: the Mongols, led by Batu and Subedei, take Valdimir
1240: Batu's Mongols ("blue horde") take Kiev and Chernigov
1241: Batu's Mongols raid Hungary but are repelled
1241: Mongols under the command of Chagatai's son Baidar and Ogedei's son Kadan invade Poland and defeat a joint army of Henry of Slesia and the Teutonic Knights at the battle of Liegnitz/Wahlstatt while Kuyuk's Mongols destroy the army of Transylvania and Batu's and Subedei's Mongols defeat the Hungarian army at the battle of Mohi
1241: Ogedei puts Baiju in charge of the expansion in Persia
1241: Ogedei dies, the Mongols retreat from Europe and Ogedei's widow Toregene takes over as regent
1241: Batu's younger brother Shayban raids Hungary and then splits, establishing the Shaybanid Horde
1242: Batu establishes his capital at Sarai on the Volga
1246: the papal envoy Giovanni da Pian del Carpine brings a message to the Mongol chief
1246: Ogedei's son Guyuk/Kuyuk, a baptized Christian, becomes the third grand khan (khagan)
1246: Kuyuk puts general Eljigidei in charge of a campaign into Syria and Iraq, replacing Baiju
1251: Tolui's son Mongke/Mangku becomes the fourth grand khan (khagan)
1251: Mangku's brother Hulegu leads the Mongol invasion of Persia and establishes the Ilkhanate
1253: Hulegu's army leaves from Karakorum towards Syria
1254: Flemish Franciscan friar Wilhelm of Rubruck visits Mangku in Karakorum (the first westerner to describe the Mongol capital)
1255: Batu dies and is succeeded by his Christian son Sartak
1256: Sartak dies and is succeeded by his uncle Berke, a Muslim convert
1256: Hulegu invades Syria and destroys the Ismaili order of the Assassins
1257: Mongols led by Mangku's brother Kublai conquer China all the way to Hanoi
1258: Hulegu's Christian army defeats the Abbasids and capture Bagdhad, which becomes the capital of the Ilkhanate, and return Damascus to Christianity
1259: Berke's Mongols under general Burundai defeat Danylo of Galicia and Mendovg of Lithuania and raid Poland
1259: Mangku dies and both Hulegu and Berke have to abandon their campaigns for the election of the new grand khan (khagan) that pits two of Mangku's (and Hulegu's) brothers, Ariq Boke (supported by Berke) and Kublai (supported by Hulegu)
1260: while Hulegu is traveling to Karakorum for the election of the new grand khan (khagan), the Mamluks defeat the Christian army of the Mongols at the battle of Ain Jalut, annex Syria and expel the last Crusaders
1260: Kublai is appointed khagan with Hulegu's support and declares Buddhism the state religion
1262: Berke's Mongols ally with the Mamluks of Egypt against Hulegu's Mongols and invade Georgia
1263: Hulegu assumes the title of "Ilkhan" as ruler of Persia
1264: Kublai captures Ariq Boke, thus ending the Mongol infighting
1265: Hulegu dies and is succeeded by his son Abaka, who kills Berke in battle and moves the capital to Tabriz
1266: Berke's son Timur-Mangku becomes the new leader of the Golden Horde in Russia
1267: Kublai Khan moves the Mongol capital to Dadu (Beijing) and founds the Yuan dynasty
1271: prince Edward of England allies with Abaka's Mongols but they are defeated by Baybars' Mamluks
1274: Kublai Khan fails to invade Japan
1277: the Mongols invade Burma
1280: Abaka's Mongols invade Syria but are defeated again by the Mamluks at the battle of Hims
1282: the new Shaybanid khan Uzbek converts the Shaybanid horde to Islam and his horde becomes known as the Uzbeks
1282: Abaka dies and is succeeded by his Muslim brother Taghudar as leader of the Il-khanate
1284: the Uighur empire is absorbed into the Chagatai Khanate
1284: Taghudar is overthrown by Abaka's Buddhist son Argun as leader of the Il-khanate
1285: the Golden Horde launches another campaign in Eastern Europe
1287: the Golden Horde fails to conquer Eastern Europe and retreats
1293: Kublai Khan fails to invade Java
1294: Kublai Khan dies and the empire fragments in khanates: Sarai in the west (descendants of Batu, the "Golden Horde"), Beijing in the east (the Yuan), Sultaniyeh in Persia (the Ilkhan Sultanate, descendants of Hulegu) and the Chaghatai Khanate in the center
1295: Argun dies and his son Ghazan, the new Ilkhan, converts to Islam
1304: Oljeitu, the Ilkhan, proclaims himself a shiite
1304: Mongols under Ali Beg invade India but are repelled by the Delhi sultanate
1316: Oljeitu, the Ilkhan, builds a new capital, Sultaniyeh, and his own domed mausoleum
1327: Chagatay khan Tarmashirin converts to Islam
1328: the Mongols invade India but are repelled by the Delhi sultanate
1335: Abu Said dies and the Ilkhan khanate ends
1342: Shaybanid khan Uzbek dies
1350: the Shaybani horde (southeast of the Urals) renames itself Uzbek
1365: the turkic-speaking Aksak Temur/Timur/Tamerlane overthrow the Chaghatai khanate and conquers Persia, establishing his capital in Samarkand
1368: the Ming dynasty is founded by a Chinese peasant and former Buddhist monk turned rebel, Chu Yuanchang, under whose leadership China regains independence from the Mongols
1378: union of White Horde and Blue Horde into the Golden Horde (Kipchak Khanate) under Toqtamish, with capital in Sarai Berke
1380: Dmitrii Danilovic of Moscow, leading a coalition of Russian cities (except Tver and Novgorod), defeats the Mongols at Kulikovo
1384: Timur captures Herat and Sultaniyeh (the Ilkhan)
1388: the Ming defeat the Yuan and destroy Karakorum
1391: Timur defeats the "Golden Horde" and reaches the Black Sea
1395: Timur sacks Baghdad
1395: the Khazak horde seizes Khazakstan from the Chagatai and Golden hordes
1398: Timur invades India and sacks Delhi, causing demise of the Delhi Sultinate
1402: Timur captures Ottoman Turk Sultan Beyazid I
1405: Timur dies (buried in Samarkand) on his way to conquer China and his empire disintegrates
1407: Timur's son Shah Rukh re-conquers most of Timur's empire
1409: Shah Rukh moves the Timurid capital to Herat
1417: Shah Rukh is succeeded by his son Ulugh Beg
1420: Ulugh Beg begins to build the Registan in Samarkand
1430: part of the Golden Horde splits off to form the Khanate of the Crimea under Hajji Giray Khan
1440: the Uzbeks move south to Transoxiana under Abu al-Khayr
1447: Shah Rukh dies and his son Ulugh Beg succeeds him
1449: Ulugh Beg is murdered by his own son
1445: part of the Golden Horde splits off to form the Khanate of Kazan
1451: Abu Said rules the Timurids
1451: Muhammad Shaybani becomes the khan of the Uzbeks
1460: the Turcomans invade Persia and Mesopotamia
1466: Dayan Khan unifies the Mongolian tribes again in Mongolia
1466: part of the Golden Horde splits off to form the Khanate of Astrakhan
1469: Abu Said dies and the western Timurid empire (the Ilkhan) dissolves
1478: Husayn Bayqara rules the Timurids from Herat
1480: Ivan III liberates Russia from the Mongols
1497: Babur, a Turkic descendant of both Genghis Khan and Timur, becomes the ruler of Ferghana and founds the Mughal (Mogul) dynasty
1500: the Uzbeks cross the Syr Darya river and enter Transoxiana
1502: the Golden Horde is destroyed by the Crimean Khanate
1504: Babur conquers Kabul
1505: the Shaybanid Horde (Uzbeks) under Muhammad Shaybani expel the Timurids from Transoxiana and capture Samarkand
1506: the Uzbek Shaybanids capture Bukhara (Uzbekistan) and Herat (Afghanistan), bringing to an end the Timurid dynasty and forcing Babur to flee
1510: the Uzbek khan Muhammad Shaybani dies in battle against the Safavids at Merv
1514: under the eastern Chagataid Khan Sayid the capital moves from Ili to Kashgar
1522: Babur captures Kandahar
1526: Babur captures Delhi from Ibrahim, the sultan of Delhi, and founds the Mogul empire in India
1530: Babur dies and his son Humayun succeeds him
1538: Abdullah Shaybanid II expands the Shaybanid (Uzbek) empire and moves the capital to Bukhara
1540: Babur's son Humayun loses the empire to Afghan Leader Sher Shah and goes into exile in Persia
1543: Dayan dies and the Mongol empire disintegrates again
1552: Russian conquers the khanate of Kazan
1555: the Mogul king Humayun reconquers India
1556: Russian conquers the khanate of Astrakhan
1556: the Mogul king Humayun dies and his son Akbar becomes the ruler of India
1578: Altan Khan converts to Buddhism
1598: Abdullah Shaybanid II of the Uzbeks dies and the Astrakhanid dynasty inherits power in Transoxiana, retaining the in Bukhara
1619: the Shaybanid (Uzbek) khan Yalangtush Bahador begins construction of the Sher Dor madrasa in Samarkand's Registan
1646: the Uzbeks begin construction of the Tilla Kari madrasa in Samarkand's Registan
1740: the Astrakhanid dynasty collapses


dein mongole2007
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